Mama Ocllo’s Kuschelpferde – Bio & Fair!

Mama Ocllo Spielpferd und Einhorn, Bio und Fairtrade

Mama Ocllo’s Kuschelpferde

Als ich den Karton öffnete und diese beiden süßen Pferde herauslugten, war ich hin und weg. Mehrfach bewunderte ich bereits die gestrickten Kuscheltiere auf Fotos. In Wirklichkeit sind sie noch viel schöner. Darf ich vorstellen:  „Luna“, das Einhorn mit wunderschöner regenbogenfarbiger Mähne und Schweif und „Stormy“, das Pferd. Selbst die abnehmbaren Sattel sind gestrickt. Durch das niedliche, unverwechselbare Design finden Stormy und Luna sofort den Weg in die Herzen eurer Kleinsten. Meine beiden Töchter, 6 und 9 Jahre alt, waren ebenfalls sofort hingerissen. Also auch für größere Kinder sind sie die idealen Begleiter durch die Kindheit. Aber nicht nur die Äußerlichkeiten bestechen, auch das Material ist vom Feinsten. Beide Kuscheltiere werden aus Bio-Baumwolle von peruanischen Frauen liebevoll handgestrickt.

Tangüis Baumwolle, auch Oro Blanco („Das weiße Gold“) genannt, wird dafür verwendet. Weil sie handgepflückt und mit Verzicht auf Chemikalien verarbeitet wird, ist diese Baumwolle dank langer Fasern besonders weich. Sie ist widerstandsfähig, langlebig und anti-allergen. Frei von Schadstoffen kann mit Stormy und Luna bedenkenlos gekuschelt und gespielt werden.

Die beiden Kuschelpferde sind seit diesem Jahr erhältlich. Sie wurden zusammen mit der Pferdeexpertin Petra Haubner von Pferdefluesterei.de entwickelt.

Neben diesen und weiteren hübschen, handgestrickten Kuscheltieren, findest du bei Mama Ocllo Babykleidung aus peruanischer Pima Bio-Baumwolle. Auch diese Baumwolle hat durch ihre extra langen Fasern die Eigenschaft einzigartig weich zu sein. Besonders hautfreundlich, anti-allergen (geeignet für Babys mit Neurodermitis) und temperaturausgleichend sind weitere Besonderheiten dieser weltbesten Baumwollart. Das Sortiment umfasst Strampler, Wickelbodies, Hosen und Kleidchen. Zum Stöbern bitte hier entlang–> Mama Ocllo – Onlineshop.

Die Idee

Während eines Auslandssemesters in Peru trafen Martina Sturainer de Cueto, ihr Mann Gustavo Cueto Alvildo und die Modedesignerin des Labels, Telma Sousa De Brito, erstmals aufeinander. Unabhängig voneinander hatten alle drei den Traum, ein Projekt in Peru zu starten. Die Leidenschaft für das Land Peru und die Wertschätzung für die Bevölkerung machten aus einer Idee ein Herzensprojekt: Jahre später, 2012, gründeten sie gemeinsam das Label Mama Ocllo. Hinter dem besonderen Namen des Labels verbirgt sich eine Legende. Mama Ocllo ist in der Mythologie der Inka die Tochter des Sonnengotts Inti. Zusammen mit ihrem Bruder gründete sie das Inkareich. Sie war nicht nur Königin und liebevolle Mutter, sondern brachte den Frauen die Webkunst bei. Das Weben spielt also schon lange eine wichtige Rolle in Peru. Diese jahrhundertelange Tradition und das Know-How des Textilhandwerks möchte Mama Ocllo in die Welt hinaustragen.

Bio & Fair

Bio bedeutet leider nicht gleich Fairtrade. Günstige Bio-Produkte können nicht gleichzeitig fair produziert werden. Denn Fairtrade setzt menschenwürdige Arbeitsbedingungen und gerechte Löhne sowie Ausschluss von Kinderarbeit voraus. Mama Ocllo hat den Anspruch beides zu erfüllen, Bio und Fairtrade. Die gesamte Produktionskette, von der Gewinnung der Rohbaumwolle bis zur Endproduktfertigung, findet in Peru statt. Das ist nicht selbstverständlich. Günstiger wäre es, die wertvolle Bio-Baumwolle aus Peru in einem anderen Land mit niedrigeren Lohnkosten weiterverarbeiten zu lassen. Mama Ocllo aber möchte zu einer nachhaltigen sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung in Peru beitragen und ihnen nicht nur die kostbaren Rohstoffe entziehen. Ich hoffe, dass in Zukunft immer mehr Unternehmen den Mut haben diesen Weg zu gehen.

Auf der Website von Mama Ocllo findet ihr noch viele weitere Infos.

 

 

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